Mario Marchisella: Musik

Krise: Nährboden für Kultur
Wir beschäftigen uns im Workshop vom 16.2. mit der Entstehung von (Sub)kultur im urbanen Raum mit Fokus auf Johannesburg und im Vergleich mit Zürich. Der Uebergang von der Apartheid zur Demokratie 1994 in Südafrika hat für viele Menschen nicht nur Freiheit gebracht, sondern auch Verunsicherung und existenzielle Aengste, Abwanderung ganzer Bevölkerungsschichten und wiederum Zuwanderung anderer. Diese Bewegungen hatten und haben direkte Folgen auf eine Stadt, die mit dem New York der 70-er Jahre verglichen wird. Folgen, die auch in der Kultur spürbar sind, welche sich ihre kleinen und grösseren Räume erobert, teils legal, teils illegal, oft ohne staatliche Gelder, dafür mit Hilfe von privaten Investoren oder ausländischen Organisationen.
Anhand meiner persönlichen Erfahrungen, die ich als als Artist in Residence in Johannesburg machen konnte,  möchte ich mit den StudentInnen verschiedene Modelle betrachten und diskutieren, wie kulturelle Projekte entstehen.
http://www.myspace.com/musikmitgaesten
http://www.artsonmain.co.za/index.html
http://www.jpp.org.za/
http://www.eternalnetwork.org/scenographiesurbaines/index.php?cat=joburgjpp
http://www.intermission.co.za/index.htm

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